Hired by the Single Dad – Mark by Whitley Cox

Hired by the Single Dad – Mark by Whitley Cox

Autor:Whitley Cox
Die sprache: deu
Format: epub
Herausgeber: MORE by Aufbau Digital
veröffentlicht: 2022-09-27T07:19:41.386000+00:00


Mark Herron war ein Gott.

Oder zumindest hatte er die Zunge eines Gottes.

In ihre Bettdecke gekrallt, verkrampften sich Toris Finger beinahe schmerzhaft, während sich ihr Körper unter Marks Berührungen wand. Dann legte er die Lippen um ihre Klitoris.

Ja.

Mehr davon.

Mehr von seinem Mund auf ihrer Haut.

Mehr von seinen Fingern in ihr.

Mehr von seiner Hingabe für sie.

Mehr von allem.

Nach dem, was gestern passiert war, hatten sie den ganzen Tag über Angst und Sorgen geplagt. Sie hatte sich Sorgen um ihren Job gemacht, um Gabe und darüber, ihn zu verlieren. Der kleine Junge war ihr in den letzten Wochen so sehr ans Herz gewachsen, und ihrer Meinung nach hatten sie wirklich große Fortschritte gemacht. Es wäre schlimm für sie, ihn jetzt zu verlieren, ihn, ihren Job und die Möglichkeit, Mark jeden Tag zu sehen, mit ihm zu reden. Und das nur, weil sie gestern Abend eine falsche Entscheidung getroffen hatte.

Aber anscheinend war diese Entscheidung in Marks Augen gar nicht so falsch gewesen.

Er hatte sein Gesicht in ihrem Schoß vergraben, seine Zunge auf ihrer Klitoris, seine Finger tief in ihr, und tat alles, um ihr einen zweiten Orgasmus zu entlocken. Er würde ihn bekommen.

Er würde viele bekommen.

Sie legte die Hände über dem T‑Shirt auf ihre Brüste und spürte die Brustwarzen. Sie waren hart wie kleine Kieselsteine. Und wahnsinnig empfindlich. Sie wollte seinen Mund dort spüren. Nass und heiß und so unglaublich gut.

Sie ließ die Hände über ihre erhitzte Haut nach unten wandern bis zu Marks Kopf. Sein Haar war seidig und dicht. Er verwöhnte sie noch immer hingebungsvoll mit Mund und Fingern, stieß immer wieder in sie hinein, fuhr mit der Zunge durch ihre Spalte und umkreiste ihre Klitoris. Sie war zum Zerreißen gespannt vor lauter Erregung, trotz des Orgasmus, den er ihr schon beschert hatte. Sie brauchte mehr von ihm. Sie brauchte ihn mit Haut und Haar.

Sie zog sanft an seinen seidigen Strähnen und brachte ihn dazu, mit seinem Mund ihren Körper hinauf zu wandern. Langsam, fast zu langsam, folgte er ihrer wortlosen Bitte und schob ihr Shirt immer weiter hoch, während er die nasse, heiße Zunge über ihre Hüfte, ihren Bauch, ihren Brustkorb gleiten ließ.

Sein kurzer Bart fühlte sich ganz weich auf ihrer Haut an, während sein Mund immer weiter nach oben wanderte und Stromstöße des Verlangens durch ihre Adern sandte.

Tori schloss die Augen und legte den Kopf zurück, genoss die Hitze seiner Zunge, seiner Lippen, seines Mundes. Erst als er die Lippen um eine ihrer Brustwarzen legte, riss sie die Augen wieder auf.

Ja!

Er saugte die harte Spitze in seinen Mund. Eine Welle aus Schmerz und Lust raste durch ihren Körper und brach auf ihrer Klitoris, die Marks Berührung schon jetzt vermisste und nach mehr von seiner ungeteilten Aufmerksamkeit verlangte. Er hob die rechte Hand und knetete ihre andere Brust, nahm den Nippel zwischen die Finger und zog sanft daran. Sie bog den Rücken durch, drängte sich in seine Berührungen. War hingerissen davon, wie jedes sanfte Zwicken und Ziehen, Saugen und Beißen ihr Verlangen nach ihm noch steigerte. Sie wollte ihn endlich in sich spüren.



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